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Der Anlass
Die Städte Aurich, Emden und Wittmund, die Gemeinden Friedeburg, Großheide, Ihlow und Südbrookmerland sowie die Samtgemeinde Holtriem mit den Mitgliedsgemeinden Blomberg, Eversmeer und Neuschoo bilden die Region „Mittleres Ostfriesland“ und wollen ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der ländlichen Entwicklung dauerhaft fortsetzen und intensivieren.
Als Grundlage für diese Zusammenarbeit wurde im Zeitraum von Juni 2009 bis April 2010
ein „Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK)“ erarbeitet.
ILEK-Erläuterungsbericht Stand per 06.05.2010 Download PDF 1,3 MB
Zur Umsetzung des ILEK haben die beteiligten Städte und Gemeinden im August 2010 beschlossen, entsprechend der ZILE-Richtlinie des „Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung“ ein Regionalmanagement (ReM) einzurichten.
Mit der Durchführung des Regionalmanagements (ReM) wurde nach einem vorausgegangenen Ausschreibungsverfahren die Planungsgruppe LÄNDLICHER RAUM aus Emden in Zusammenarbeit mit der Grontmij GmbH aus Bremen beauftragt. Beide Planungsbüros haben die Region „Mittleres Ostfriesland“ bereits im Rahmen der ILEK-Erstellung begleitet.
Aufgrund von Irritationen in der Namensgebung „Ostfriesland-Mitte“ aus dem ILEK haben die Vertreter der beteiligten Städte und Gemeinden sich über eine neue Bezeichnung verständigt.
Das Regionalmanagement (ReM) wird deshalb als „ReM Mittleres Ostfriesland“ bezeichnet. |
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